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Am nächsten Morgen konnten wir uns dann erstmal unseren Stellplatz anschauen. Wir machten zwischendurch eine Kaffeepause an einem Fluss und erreichten nach ca. 3 Stunden |
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Am nächsten Morgen wachten wir im Nebel auf, frühstückten schnell und fuhren los, damit wir uns etwas aufwärmen konnten. Nach einer Besichtigung der Ausgrabungsstätte Dodona (hat uns aber nicht besonders gefallen) Nähe Ioannia, |
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Nach unserem Frühstück machten wir einen langen Spaziergang in dieser wunderschönen Bergwelt und mit der Zeit wurde das Wetter auch immer besser. |
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Dann ging es weiter Richtung Konitsa, dort gab es laut unserem Womoführer einen schönen Stellplatz Ich war gleich hin und weg von den wunderschönen, alten, knorrigen Bäumen dort und konnte mich gar nicht satt sehen. Doch Benny war nicht besonders begeistert. |
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Ca. 20 km nach Konitsa fanden wir dann unseren 4. Nachtplatz, zwar auch nicht der Traumplatz |
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Am nächsten Morgen hatten wir gerade unser Frühstück auf den Tisch gestellt und tranken unseren ersten Während der Fahrt über den Pass, rief Benny unsere Tierärztin in Deutschland an und schilderte ihr die Symptome, diese sagte ihm darauf, dass er sich nicht allzu grosse Hoffnungen machen sollte. Mittlerweile hatte Diddl keine Kontrolle mehr über seinen Körper, zitterte als ob ihn jemand ununterbrochen Als wir endlich in Konitsa ankamen, schickten uns die Leute zu einem Krankenhaus ... Glücklicherweise fanden wir hier jemanden der sehr gut deutsch sprach und uns zum Tierarzt begleitete. Telefonisch fand unser Retter dann heraus was für ein Medikament wir kaufen mussten. Ich war mittlerweile total aufgelöst und hatte die Hoffnung schon komplett aufgegeben, ich weinte nur noch. Um unser Auto ... in dem Diddl lag ... hatten sich bestimmt 20 Männer versammelt. Auf einmal richtete er sich kurz auf und trank etwas von der Milch.
Am Nachmittag suchten wir uns einen Platz am Ortsrand, dort putzten wir erst mal das Auto und uns, Diddl konnte sich die ersten 2 Tage nicht mal aufrichten ... er war absolut kraftlos und hob nur alle Am 2. Tag fuhren wir zum Tierarzt und der war dieses mal auch da. Am 3. Tag stand Diddl dann zum ersten mal auf ... er musste unglaublich dringend pinkeln und stand |
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Danach machten wir uns auf um langsam wieder zurück zum Hafen zu kommen. Doch in der Nacht fing es dann zu regnen an und die ganzen Klamotten waren wieder nass. Am Abend waren wir dann in der Nähe des Hafens, denn am nächsten Morgen ging schon unsere Fähre zurück nach Venedig ... die wir einen Tag nachdem Diddl vergiftet wurde umgebucht hatten. Die Fährfahrt war ruhig und als wir am nächsten Morgen in Venedig ankamen, konnten wir uns noch einmal |
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